Leitsätze


Schule auf dem Weg

„Antolin, Liasgrube, Singspiel, Leseförderung, Berufsorientierung, Schulleben, Unterricht, Kooperation mit Betrieben....“ – diese Aufzählung wäre beliebig fortsetzbar. Schon vor längerer Zeit entstand im Kollegium die Idee, unserer sich eh ständig weiterentwickelnden Schule mit ihrer Fülle an Projekten, Unterrichtsangeboten und Vorhaben einen Rahmen, eine Struktur und ein Schulprofil zu geben, um zielgerichtet und schülerorientiert zu arbeiten.

In einer ersten Arbeitskonferenz entwickelten wir gemeinsam ein Leitbild, in dem sich hinter wenigen Worten unsere pädagogischen Ziele und Schwerpunkte finden, für die wir als Grund- und Mittelschule Eggolsheim stehen:

 

  • Wir fördern und fordern individuell und helfen jedem Kind beim Erreichen seiner persönlichen Ziele.
  • Wir stärken das soziale Miteinander und gehen respektvoll, höflich und wertschätzend miteinander um.
  • Wir gestalten gemeinsam mit Schülern und Eltern das Schulleben.
  • Wir schaffen eine Lernumgebung, in der es Spaß macht, mit allen Sinnen zu lernen.
  • Wir fördern selbsttätiges Arbeiten, Eigenverantwortung und Teamfähigkeit.
  • Wir legen Wert auf den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.
  • Wir arbeiten mit schulischen und außerschulischen Partnern eng zusammen.
  • Wir bieten die Wahlmöglichkeit zwischen Regelklassen, gebundenen Ganztagsklassen und einem offenen Ganztagsangebot.
  • Wir bieten eine intensive Unterstützung auf dem Weg in weiterführende Schulen und ins Arbeits- und Berufsleben.
  • In schulartgemischten Gruppen entwickelten die Kollegen eine Reihe von Ideen, Unterrichtsvorhaben und Projekten. Manche sind schon fester Bestandteil unserer Schule, einige neue sind hinzu gekommen oder werden noch weiter entwickelt mit dem Ziel, Unterricht, Schulleben, Lernen und die Zusammenarbeit aller an der Schule Beteiligten zu vertiefen und zu verbessern.

KESCH-Konzept

 
A. Leitgedanken

Fit fürs Leben – MITeinander – das Leitbild unserer Schule beinhaltet selbstverständlich auch das Miteinander zwischen Elternhaus und Schule.

In den Leitsätzen

  • Wir stärken das soziale Miteinander und gehen respektvoll, höflich und wertschätzend miteinander um und
  • Wir gestalten gemeinsam mit Schülern und Eltern das Schulleben

wird noch etwas konkreter auf das Miteinander von Eltern, Lehrern und Schülern eingegangen. Aber auch alle anderen Leitsätze unserer Schule, insbesondere

  • Wir fördern und fordern individuell und helfen jedem Kind beim Erreichen seiner persönlichen Ziele
  • Wir fördern selbsttätiges Arbeiten, Eigenverantwortung und Teamfähigkeit und
  • Wir bieten eine intensive Unterstützung auf dem Weg in weiterführende Schulen und ins Arbeits- und Berufsleben

erfordern eine vertrauensvolle, lebendige Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule.

 

B. Schulspezifische Gegebenheiten

Die Grund- und Mittelschule Eggolsheim ist eine generalsanierte Schule im Zentrum des Ortes Eggolsheim. Zum Markt Eggolsheim gehören insgesamt 12 kleinere Ortschaften, aus denen ein Großteil unserer 290 Schülerinnen und Schüler mit dem Bus den Schulort erreichen. An unserer Schule unterrichten circa 35 Lehrkräfte. Außerdem arbeiten ungefähr 10 externe Mitarbeiter z. B. in der Mittagsbetreuung und der offenen und gebundenen Ganztagsschule. Außerdem erhalten wir Unterstützung durch eine Jugendsozialarbeiterin.

In der Grundschule bieten wir einen gebundenen Ganztagszug sowie eine offene Ganztagsbetreuung an. In der Mittelschule gibt es eine offene Ganztagsschule, womit sich bei vielen unserer Kinder eine längere Verweildauer an der Schule und eine Erweiterung des Kreises der für die Kinder und Jugendlichen zuständigen Betreuungspersonen ergibt.

Seit einigen Jahren beteiligen sich Schüler unserer Mittelschule mit großem Erfolg am Wettbewerb „Jugend forscht“. Die Voraussetzungen dafür werden im Bereich der Grundschule durch die Teilnahme an Projekten wie „Es funktioniert“ und das Arbeiten in einer gut ausgestatteten Lernwerkstatt geschaffen. Dies hat zur Auszeichnung der Schule als Bayerische Forscherschule und i.s.i-Schule geführt.

In einer Bläserklasse der dritten und vierten Jahrgangsstufe erlernen ca. ein Drittel unserer Kinder das Spielen auf einem Blasinstrument. Wir sind schon seit mehreren Jahren Umweltschule und führen regelmäßig Projekte in diesem Bereich durch.

 

C. Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung einer differenzierenden Elternarbeit

Leitlinie „Gemeinschaft“

Ziele:

  • Wir pflegen eine Willkommenskultur und schaffen „Vertrautheit“.
  • Alle Kinder und Eltern sollen sich vom ersten Moment an wohlfühlen.
  • Wir schaffen positive Anlässe zum Austausch untereinander.

Maßnahmen (ist-Stand):

  • Wir gestalten den Tag der Schuleinschreibung so, dass sich Eltern und Kinder wohl fühlen.
  • Am ersten Schultag erhalten unsere Schulanfänger ein Willkommensheft.
  • Für die ersten Klassen findet bereits in der ersten Schulwoche ein Elternabend statt.
  • Wir organisieren jährlich ein Schulfest gemeinsam mit den Eltern.
  • Der Elternbeirat organisiert einen Schulfasching für die Grundschule unter Mithilfe der Lehrkräfte.
  • Der Elternbeirat organisiert einen Nikolausbesuch.

Geplante Maßnahmen:

  • Wir gestalten ein Willkommensheft für die zukünftigen Mittelschüler.
  • Wir richten ein Elternsprechzimmer ein.

Erfolgssicherung:

  • Das Willkommensheft für die Schulanfänger wird jeweils in der Woche nach den Pfingstferien durch die bestehende Arbeitsgruppe aktualisiert.
  • Das Willkommensheft für die Mittelschule wird bis zu den Sommerferien 2017 durch die bestehende Arbeitsgruppe fertiggestellt und ebenfalls jährlich aktualisiert.
  • Die Schülereltern besuchen regelmäßig und möglichst vollständig schulische Veranstaltungen.
  • Eltern und Kinder zeigen oder äußern ihr Wohlbefinden in der Schule.

Leitlinie „Kommunikation“

Ziele:

  • Die Eltern und Lehrkräfte informieren einander über alles, was für die Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler von Bedeutung ist.
  • Wir bieten regelmäßig Gelegenheiten für Gespräche an.
  • Wir ermöglichen eine regelmäßige und zeitnahe Erreichbarkeit.
  • Wir nutzen vielfältige Kommunikationswege und – formen zur gegenseitigen Information.
  • Maßnahmen (ist-Stand)
  • Wir führen regelmäßig Elternsprechtage durch und bieten eine wöchentliche Sprechstunde an.
  • Wir bieten flexible Sprechzeiten an.
  • Wir versenden regelmäßig Elternbriefe.
  • Die Schüler führen ein Hausaufgabenheft, in dem auch Platz für den Austausch zwischen Lehrern und Eltern besteht.
  • Die Schulleitung hat für unsere Eltern stets ein offenes Ohr und nimmt sich viel Zeit, sie anzuhören und zu beraten.
  • Eltern können sich auf der Homepage der Schule, an der Litfaßsäule und am schwarzen Brett informieren.

Geplante Maßnahmen:

  • Wir überarbeiten die Homepage und machen sie benutzerfreundlicher.
  • Durch eine Lehrerfortbildung zum Thema Kommunikation wird die kommunikative Kompetenz der Lehrkräfte weiterentwickelt.
  • Wir geben verstärkt positive Rückmeldungen (stärkenorientiertes Feedback).

Erfolgsindikatoren:

  • Lehrer und Eltern nutzen systematisch das Hausaufgabenheft zur gegenseitigen Information.
  • Die Sprechstunden der Lehrkräfte werden von den Eltern regelmäßig besucht.
  • Die Lehrer suchen das Gespräch mit den Eltern.
  • Am Buß- und Bettag findet regelmäßig eine Lehrerfortbildung zum Thema „Kommunikation“ statt.

Leitlinie Kooperation

Ziele:

  • Wir unterstützen unsere Eltern bei der Erziehung und Förderung „unserer“ Kinder.
  • Wir sind aufgeschlossen für die persönliche Situation der Familien.
  • Eltern wenden sich vertrauensvoll an die Schule und nehmen schulische Ratschläge an.
  • Die Eltern beteiligen sich auf vielfältige Art und Weise am schulischen Geschehen und bringen ihre Stärken und Ressourcen ein.
  • Die Schulgemeinschaft ist mit Erziehungs- und Bildungspartnern in Gemeinde und Region vernetzt.

Maßnahmen (ist-Stand):

  • Eltern werden beim Projekt „Es funktioniert“, bzw. bei der Forscher-AG als Gruppenbetreuer eingesetzt.
  • Eltern bringen sich als Begleitpersonen bei Ausflügen ein.
  • Eltern beteiligen sich an der Bläserklasse.
  • Eltern nehmen als Juroren am Vorlesewettbewerb teil.
  • Eltern nehmen als Vorleser am Vorlesetag teil.
  • Eltern ermöglichen Betriebserkundungen im eigenen Betrieb.
  • Wir veranstalten themenbezogene Elternabende. (Sexualerziehung, Schullaufbahn, Berufsorientierung …)
  • Im Schulforum stehen Eltern-, Lehrer und Schülervertreter in Kontakt.
  • Wir arbeiten mit der Schulberatung, dem Jugendamt, dem sonderpädagogischen Förderzentrum, den Kindergärten und den weiterführenden Schulen zusammen, um unsere Eltern passgenau zu beraten.

Geplante Maßnahmen:

  • Wir erarbeiten ein Curriculum für themenbezogene Elternabende (z.B. Rechtschreibkonzept, Umgang mit digitalen Medien, Lernen lernen…).
  • Eltern werden vermehrt als Experten im Unterricht angefragt.
  • Eltern engagieren sich in der Projektphase der Ganztagsklassen.

Erfolgsindikatoren:

  • Erarbeitung des Curriculums für themenbezogene Elternabende im September 2017.
  • Beteiligung der Eltern in der Projektphase.

Leitlinie „Mitsprache“

Ziele:

  • Durch Elternbriefe werden Eltern über ihre Mitsprachemöglichkeiten informiert.
  • Eltern werden gezielt angesprochen und ermutigt, ihre Chancen zur Mitgestaltung wahrzunehmen.
  • Wir pflegen Kontakte zu ortsansässigen Unternehmen, Vereinen und Kirchen und sind in das Netzwerk der Bildungsregion integriert.
  • Elternvertreter und Eltern beteiligen sich am Schulentwicklungsprozess.

Maßnahmen (ist-Stand):

  • Die Elternvertreter pflegen einen regelmäßigen Austausch mit der Schulleitung.Die Elternvertreter bringen ihr Engagement und ihre Kompetenz bei der Arbeit in schulischen Gremien und Arbeitskreisen ein (z.B. Schulforum).
  • Innerhalb jeder Klasse werden zwei Klassenelternsprecher gewählt.
  • Der von den Eltern gewählte Elternbeirat kann Anliegen von allgemeinem Interesse an die Schulleitung herantragen.
  • Gemeinsame Projekte zwischen Lehrern, Eltern und Schüler werden im Schulforum besprochen.
  • Der Elternbeirat nutzt für seine Treffen die Räumlichkeiten der Schule.
  • Vertreter der Schule (z.B. Schulleitung) nehmen regelmäßig an Sitzungen des Elternbeirates oder des Fördervereins teil.

Geplante Maßnahmen:

  • Elternvertreter werden themenabhängig zu Lehrerkonferenzen eingeladen.
  • Verschiedene, auch digitale Kommunikationskanäle werden genutzt, um ein Meinungsbild der gesamten Elternschaft zu erhalten.

Erfolgsindikatoren:

  • Beteiligung der Eltern an den schulischen Gremien.

 

D. Beteiligung der Schulgemeinschaft

  • Das Konzept zur Bildungs- und Erziehungspartnerschaft wurde in Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium und dem Elternbeirat der Schule erarbeitet und beschlossen.

Gebundener Ganztag


Seit dem Schuljahr 2012/2013 sind an der MS Eggolsheim Ganztagesklassen in den Jahrgangsstufen 1 bis 4 eingerichtet.

1. Was ist eine gebundene Ganztagesschule?

In einer gebundenen Ganztagesschule arbeiten überwiegend Lehrkräfte mit Schülern. Zur Differenzierung während der Arbeitsphasen oder während der Mittagspause werden aber auch externe Kräfte eingesetzt. Der gesamte Tagesablauf wird von der Schule organisiert und rhythmisiert. Das heißt Übungs- und Lernzeiten wechseln sich ab mit musischen, sportlichen und künstlerischen Angeboten. Den üblichen Regelunterricht ergänzen differenzierte Fördermaßnahmen. Das bedeutet, dass die Klasse in einigen Unterrichtsstunden geteilt wird und so in Kleingruppen sehr effizient gearbeitet werden kann. In den Unterricht sind Arbeits- und Übungsphasen integriert. Die Kinder gehen am Nachmittag nach Hause und haben so gut wie keine schriftlichen Hausaufgaben. Allerdings müssen einige Übungsphasen wie Lesen, Einmaleins etc. zusätzlich noch regelmäßig abends zu Hause erfolgen. In den verschiedenen Klassenstufen finden sie an die jeweilige Altersstufe angepasste kindgerechte Modelle der Nachmittagsgestaltung.

2. Kosten

Die gebundene Ganztagesschule wird vollständig vom Staat finanziert. Die Eltern tragen lediglich die Kosten für das Mittagessen. Diese betragen momentan 2,70 Euro und werden vierteljährlich von der Gemeinde abgebucht.

3. Anmeldung

Die Anmeldung für die gebundene Ganztagesklasse findet bei der Schuleinschreibung statt und ist für ein Schuljahr verpflichtend. Sollten Sie noch überlegen, ob dieses Modell für Ihr Kind geeignet ist, suchen Sie bitte das Gespräch mit der Schulleitung und den Ganztageslehrkräften. Wir haben immer ein offenes Ohr für Sie.

4. Was passiert bei Unterrichtsausfall?

Auch bei der Erkrankung der zuständigen Lehrkraft werden die Schüler bis zum regulären Unterrichtsende von der Schule betreut. Sollte doch einmal der Fall eintreten, dass aus welchen Gründen auch immer dies nicht mehr gewährleistet werden kann, werden Sie rechtzeitig über den Unterrichtsausfall informiert.

5. Bleibt noch Zeit für Freizeitaktivitäten?

Viele der Schüler der gebundenen Ganztagesklasse besuchen abends noch ein- bis zweimal in der Woche ein Sport- oder Musikangebot. Wir sind als Schule auch offen für zusätzliche sportliche und musische Aspekte außerschulischer Partner, wie z.B. Musik- oder Sportvereine und versuchen mitunter auch während der Unterrichtszeit entsprechende Angebote zu machen.

6. Kontakt zu den Lehrern

Gerade weil Ihr Kind eine sehr lange Zeit in der Schule mit seinen Lehrkräften verbringt, ist uns der gute Kontakt zu Ihnen, den Eltern sehr wichtig. Bitte nutzen Sie Elternsprechzeiten, die oft auch individuell vereinbart werden können, um Missverständnisse erst gar nicht aufkommen zu lassen. Wir bemühen uns Ihr Kind bestmöglich zu fördern, aber dies gelingt uns nur mit Ihrer Unterstützung.

Offener Ganztag


Leitung: Frau Astrid Heilmann

Telefon: 09545 - 444-210
Fax: 09545 - 444-6210
E-Mail: awo@eggolsheim.de

Sprechzeiten

Montag - Donnerstag: 9.30 - 11.30 und 15.30 - 16.00 Uhr
Freitag: 9.30 - 13.00 Uhr

 

Wer übernimmt die Betreuung?

Die Betreuung Ihres Schulkindes an der Grund- und Mittelschule Eggolsheim stellt seit September 2007 die AWO (Arbeiterwohlfahrt) Forchheim mit qualifizierten pädagogischen Fachkräften sicher.

Wer sind wir?

Die AWO Forchheim ist ein gemeinnütziger Wohlfahrtsverband, der jahrelange Erfahrung in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen ergänzend zur Schule vorweisen kann.

Unser Schwerpunkt richtet sich in der Betreuung und Unterstützung des Schulkindes in erster Linie auf das Kind bzw. den Jugendlichen, unabhängig von sozialer Herkunft und familiärem Hintergrund.

Was wollen wir erreichen?

Wir vermitteln lebenspraktische Fähigkeiten und unterstützen die Kinder und Jugendlichen im Erlernen von Basiskompetenzen.

Weiter ermöglichen wir:

  • Schulung der Konfliktfähigkeit und Kritikbereitschaft
  • Vermittlung von Normen, Werten und Sitten
  • Vermittlung positiven Selbstwert- und Lebensgefühls und Spaß am Lernen.
  • Vorbereitung der Berufswahl

„Das Leitziel unserer pädagogischen Bemühungen ist der beziehungsfähige, wertorientierte, schöpferische Mensch, der sein Leben verantwortlich gestalten und den Anforderungen in Familie, Staat und Gesellschaft gerecht werden kann."

(aus: Verordnung zur Ausführung des BayKiBiGV §l, Absatz 1, Satz 3)

Schule aus! - Was nun?

Nach dem Schulschluss kommen die Schulkinder in die Räume der offenen Ganztagsschule

Die Grundschüler, die schon gegen 11.20 Uhr kommen, beginnen kurz nach ihrem Eintreffen mit dem Erledigen ihrer Hausaufgaben.

Um 13.15 Uhr bieten wir ein warmes Mittagessen für die Kinder und Jugendlichen an. Ab ca. 13.45 Uhr findet die weitere Hausaufgabenbetreuung und das Lernen im Team statt.

Hierbei ist uns die enge und intensive Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern der Schule sehr wichtig. Dies ermöglicht die pädagogische Arbeit und eine individuelle Förderung auf einander abzustimmen.

Was läuft sonst noch in der Ganztagsbetreuung?

Unsere pädagogische Arbeit ist auf die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet.

Daher werden neben den von uns geführten Projektinitiativen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen auch die Schule, diverse AGs oder Vereine und Verbände Aktivitäten nach der Hausaufgabenzeit von ca. 14.45 Uhr bis 16.00 Uhr anbieten.

Auch in den Ferienzeiten (außer unseren Schließzeiten in den Weihnachtsferien und drei Wochen in den Sommerferien) haben wir von 8 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. Wir bieten ein umfangreiches Ferienprogramm mit Aktionen und Ausflügen mit und für die Kinder und Jugendlichen an.

Und die Zusammenarbeit mit den Eltern?

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig, damit eine positive Entwicklung des Kindes Jugendlichen ermöglicht werden kann.

 

AWO Kreisverband Forchheim e.V.
Kasernenstraße 7
91301 Forchheim
Tel.: 09191 - 320 99 0
Geschäftsführung: Frau Lisa Hoffmann 

Umweltschule


Umweltschulauszeichnung 2020

Auch in diesem Jahr wurde die Grund- und Mittelschule als 3-Sterne Umweltschule ausgezeichnet. Vielen Dank an unsere Umweltbeauftragte Anja Kratzer und an alle Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Lehrer, die sich in den einzelnen Projekten engagiert haben!

Anbei finden Sie nun die Dankworte von Umweltminister Thorsten Glauber und Kultusminister Michael Piazolo. (Bitte nachfolgenden Link anklicken)

https://stmuv.cloud.bayern.de/index.php/s/Lc2XtUPMcNAiCsN
(Passwort: Umweltschule2020!)

 

Bayerischer Umweltminister ehrt 152 Umweltschulen

Thorsten Glauber zeichnet Schulen aus Oberfranken, Unterfranken und Teilen Mittelfrankens für ihre Umweltprojekte aus

Eggolsheim/Hilpoltstein, 25.11.2019

In der ersten von drei Auszeichnungsveranstaltungen überreichte der Bayerische Umweltminister Thorsten Glauber den erfolgreich an der Zertifizierung teilgenommenen Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule für das Schuljahr 2018/2019“ in der Grund- und Mittelschule in Eggolsheim. Der bayerische Umweltminister betont, dass junge Menschen gebraucht werden, um unsere Umwelt zu schützen und den Klimawandel erfolgreich zu bewältigen. Denn nur wenn alle zusammenarbeiten können die Herausforderungen des Klimawandels gemeistert werden. Die Schüler seien ein Vorbild, deren Engagement Mut macht.

Wieder neuer Rekord

479 bayerische Schulen werden in diesem Jahr die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“ erhalten. Das sind wieder deutlich mehr als im Vorjahr (375 Schulen). Für Birgit Feldmann, die Landeskoordinatorin im LBV, ist dabei besonders erwähnenswert, dass alle bayerischen Schularten bei dieser Auszeichnung vertreten sind. Ganz gleich ob Grundschulen, Förderschulen, Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, berufliche Schulen, Wirtschaftsschulen oder private Schulen – in jedem Bereich lässt sich Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung realisieren.

Auch die Bandbreite der gewählten Themen zeigt, mit welcher Kreativität und Fantasie sich die bayerischen Schulen diesem Bereich widmeten: Ob bei Aktivitäten zum Insektenschutz, zum Erhalt der biologischen Vielfalt, zum verantwortungsvollen Umgang mit Plastik, zum Klimaschutz oder zur strukturellen Verankerung von Nachhaltigkeit in der Schule – die Schulen entwickelten mit hohem Engagement Maßnahmen, um das Thema Nachhaltigkeit in der Schule erlebbar werden zu lassen. „Den vielen derzeit ohnehin sehr engagierten Schülerinnen und Schülern boten diese nachhaltigen Projekte somit zusätzliche Möglichkeiten, sich direkt vor Ort für die Umwelt einzusetzen“, so Birgit Feldmann.

Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Schulprojekte sind unter www.lbv.de/umweltschule, Schuljahr 2018/2019, zu finden.

Bläserklassen


Die Bläserklasse ist eine Schulklasse, die statt am herkömmlichen Musikunterricht, an einer anderen Form des Musikunterrichts teilnimmt. Alle Schüler erlernen während mindestens zwei Schuljahren ein Blasinstrument oder auch das Schlagzeug, die Klasse bildet ein Sinfonisches Blasorchester.

Zusätzlich werden auch Stunden eingerichtet, in denen die Kinder mit anderen Schülern, die das gleiche Instrument spielen, von einem Lehrer unterrichtet werden (Registerunterricht). Eine besondere musikalische Begabung wird dabei nicht vorausgesetzt, im Mittelpunkt steht das Bestreben, auf diese Weise ein langfristiges Interesse an Musik zu vermitteln und die Freude an gemeinsamen Erfolgen zur Stärkung des Klassenverbundes zu nutzen. Die wissenschaftliche Basis bildet eine Studie, der zufolge das Musizieren von Kindern und Jugendlichen deren Lernverhalten und Konzentrationsfähigkeit verbessern soll.

Der Begriff Bläserklasse wird auch allgemein für das gemeinschaftliche Erlernen von Blasorchesterinstrumenten nach dem Konzept der Bläserklassen verwendet.

Schülerfirma „Kunterbunte Schulfabrik"


Unsere Schülerfirma leistet einen großen Beitrag zur Teamfähigkeit und unterstützt die Schüler/innen beim Aufbau der Persönlichkeitsfindung. Dabei spielt auch die Fähigkeit Kompromisse zu schließen eine große Rolle. Durch die erwirtschafteten Erfolge gewinnen die Schüler/innen an Selbstachtung und Wertschätzung, auch anderen gegenüber.

Schwerpunkte der Schülerfirma in Eggolsheim

Von der Idee bis zum fertigen Produkt und anschließendem Verkauf sind die Schüler/innen der Mittelschule in der Schülerfirma beteiligt. Wir fertigen Gegenstände aus Holz, Ton, Papier und Stoff, die im Trend liegen.

Der Höhepunkt des Jahres ist der Verkaufsstand am Eggolsheimer Weihnachts-markt, an dem wir die vergangenen Jahre so gut wie ausverkauft waren … ein sehr wertschätzendes Ergebnis für jedes Firmenmitglied.

Wie es in Firmen üblich ist, gibt es auch bei uns eine Weihnachtsfeier, an der wir zusammen zum Essen gehen und zum Jahresabschluss veranstalten wir einen Schülerfirmatag, an dem es einen Bericht über das Geschäftsjahr gibt.

Es finden Neuwahlen statt, sowie die Vorbereitungen für das neue Schul- (Geschäfts-)Jahr.

Unsere Schülerfirma „Kunterbunte Schulfabrik" freut sich über jegliche Unterstützung.

Kontakt

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Info-Flyer Einschulung

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Video „Schule ohne Rassismus“

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